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Das Projekt "Paso Tuyá"
III. Finanzierung des Projektes zur Unterstützung der Indianersiedlungen
3. Wie weiter?
Die Stiftung hat nun zwei Jahre lang versucht, die Finanzierung des Projektes durch Spendengelder aus Deutschland sicherzustellen. Nachdem dies nicht im erforderlichen Umfang gelungen ist, musste die Unterstützung der Indianersiedlungen drastisch eingeschränkt werden, was entsprechende Folgen hatte. Mit der aus der Schweiz erhaltenen Spenden konnte die Lücke zum Teil schon etwas geschlossen werden. Von welcher zentralen Wichtigkeit die Weiterführung des Projektes für die Indianersiedlungen ist, geht aus beiliegendem Hintergrundbericht "Unterstützung der Indianer", welcher vom Projektleiter verfasst worden ist.
Ein Rückzug des Projektes würde bedeuten, dass Kinder ihre Schulbildung abbrechen müssten; vielleicht nach einem oder zwei Schuljahren, vielleicht aber auch unmittelbar vor dem Abschluss.
Auch in der Gesundheitsversorgung hätte dies gravierende Auswirkungen zur Folge: es wäre eine Frage der Zeit, bis die hohe Kindersterblichkeit wieder das frühere Ausmass erreicht. Dies als Folge mangelnder Medikamente und fehlender finanzieller Mittel für die Behandlung von schweren Krankheiten in Spitälern.
4. Verwaltung der Spendengelder
Die gespendeten Gelder werden an die Alfons Goppel-Stiftung in Deutschland geleitet, welche diese verwaltet und auch deren korrekte Verwendung sicherstellt. In der Schweiz besteht die Möglichkeit der Hilfestellung über ein Konto bei der UBS. Die eingegangenen Spenden werden ausschliesslich für die Finanzierung der Projektaktivitäten eingesetzt und nicht etwa für Lohnkosten von Stiftungsmitarbeitern. Der Lohn des Projektleiters wird durch die Stiftung getragen und nicht durch Spendengelder gedeckt.
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